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Montag, 27. Juni 2016

"Sweet Daisy"

Über Socialmedia namens Facebook habe ich erfahren, dass man nicht einfach den Begriff *Honig* benutzen darf. Okay, also habe ich erstmals "Süßes Gänseblümchen" zubereitet... denn Sirup ist es auch nicht, es hat eben die Konsistenz wie Honig, aber eben nur die Konsistenz.

Das Rezept habe ich aus einer FB-Gruppe von der Naturwerkstatt Elke Weindl, hier die schöne Website Naturwerkstatt

Und Start, ab in den Garten, eine ordentliche Portion Gänseblümchen gesammelt und in den Einkaufsmarkt, da ich keinen Zucker daheim hatte und mit Low Carb Zucker wußte ich nicht, ob es klappen würde.
 Die Blümchen mit einem halben Liter Wasser aufkochen und dann 2 - 3 Stunden ziehen lassen.
 
Anschließend den Gänseblümchen-Sud in einem großen Topf abseihen 
und den Saft einer halben Zitrone sowie 500g Zucker hinzufügen.
Das Ganze 2 Stunden auf kleiner Flamme einköcheln lassen.
In saubere Gläs`chen abfüllen, abkühlen lassen 
und einfach nur noch genießen *zwinker*
Ich habe mich an das Rezept von Frau Weindl gehalten, 
nach 2 Stunden alles abgefüllt, die Konsistenz wurde beim Abkühlen dann genau richtig.

Ein Dankeschön an die tollen Tipps von der Naturwerkstatt Elke Weindl

Leckerer Rhabarbersaft

Oh, oh, wie die Zeit vergeht.
Aber ich war ja nicht untätig, nur die Zeit für den PC fehlte einfach.
So pö a pö stelle ich nun wieder unsere Resultate ein.

Dieses Jahr nahm ich mir fest vor, den Frühling, den Sommer und den Herbst zu nutzen und alles was wir finden können an Blumen, Kräutern oder Früchten zu verwerten.
So begann unsere Saison mit dem Rhabarber, viel zu schnell beginnt er zu blühen.
Im Winter, da habe ich Geburtstag, hatte ich mir einen Dampfentsafter gewünscht, nun kam er erstmals zur Anwendung.

Also fix den Rhabarber geerntet, gewaschen und in kleine Stückchen geschnippelt und ein wenig Zucker drüber. Geschält habe ich ihn nicht.
Wasser in den unteren Behälter gefüllt und ein Küchenhocker hilft für den späteren Flascheneinsatz.
Ich habe Low Carb Zucker verwendet, da ich nicht all zu viel Rhabarber hatte,
kann ich nun nichts zur Haltbarkeit sagen.
Meine Füllstation, lach!
Tatata.....lecker sag ich euch, ein paar Eiswürfel und etwas Sprudelwasser aus dem WasserMaxx hinzu  und ab in die Sonne zum Genießen!

Samstag, 12. Oktober 2013

Backtipp für ein verregnetes Wochenende

Heute mal wieder was aus dem Krönschen Kuchenbuffett *grins*

Bei Facebook, viele schimpfen ja, ich finds toll, viele interessante Gruppen und viele gute Tipps, habe ich ein sooo leckeres Foto gesehen, dass ich der Meinung war, das sollte man für die Familie nachbacken.

Gelesen, gesagt und auch getan...


Schauts nicht lecker aus?

Außerdem gibts auch noch eine Überraschung im Kuchen...

 MARZIPAN *schmatz*

Habt ihr Lust auch zu backen, bei Foodboard findet ihr das tolle Rezept. Schaut mal unter: foodboard nach, es lohnt sich.
Ich wünsche euch trotz Regen ein wunderschönes Wochenende!



Freitag, 26. Juli 2013

Friday-Flowerday und Minze-Sirup

Heute möchte ich mal wieder beim Friday-Flowerday dabei sein.
Wie das geht, schaut bei Holunderbluetchen vorbei!

Die Monbretien mag ich auch sehr, aber noch lieber sind sie mir im Garten. 
Ich bin immer ziemlich geizig, wenn ich mir Blümchen ins Haus hole...

... ich finde sie im Garten sooo toll....

 Aber es wäre kein Garten, wenn man nicht auch etwas ernten würde.

Kurz um, NDR bringt immer so toll "Mein schönes Land- TV", immer wieder bin ich begeisert von den Sendungen und nehme mir gern manch ein Rezept und köchel oder backe es nach.

Disesmal sollte es der Minze-Sirup sein. 
Mit dem tollen Sirup schmeckt jedes Mineralwasser soo erfrischend,
vor allem bei den heißen Temperaturen, einfach toll.

 
 Ihr wollt es mal probieren, es ist wirklich einfach, beim NDR gibt es ein kleines Video dazu und auch das Rezept.

Ein wunderschönes Sommer-Wochenende wünsche ich all meinen Bloglesern.



Dienstag, 16. April 2013

Krönelinchens Entspannungstee

Durch die wunderschöne Zeitschrift "Daphnes Diary" kam ich auf den Gedanken, mir doch einmal meinen eigenen Tee zu kreieren, so dass, wenn die Rezeptur stimmt, im Laufe des Jahres auch die Kräuter und Blüten, zumindest einige davon, selbst gesammelt werden können.

Gedacht, gesagt und getan!

Was möchte ich mir meinem Tee erreichen?
Er soll wohltuend, geschmackvoll, aromatisch und beruhigend sein, so ein richtiger Seelentröster oder das abendliche kleine, ganz persönliche, Highlight auf der Terrasse an milden Frühlingsabenden sein.

Ich wählte dazu Melisse, Kamille, Salbei, Orangenblüten, Johanniskraut, Lindenblüten, Fenchel, Lavendelblüten und Hopfen aus.
Das sind zunächst neun ganz tolle Geschmacksnuancen und Wirkungsweisen.


Ich suchte mir einen seriösen Internetshop aus und stieß dabei auf Miekes Kräuter,.
Mir gefiel die Angebotsvielfalt und das Preis-Leistungsverhältnis, und ich wurde nicht enttäuscht, die Lieferung kam superschnell und ordentlich verpackt bei mir an.

Nun aber endlich zu meiner genauen Mixtur, ich mische für meinem Kräutertee folgende Mengen:

40 g Melisse,
15 g Kamille,
25 g Salbei
20g Orangenblüten,
20g Johanniskraut
10 g Lindenblüten
10 g Fenchel
10 g Lavendelblüten, je nach Geschmack
  5 g Hopfen


Alles gut durchgemischt und in Großmutters Kräuterteedose verstaut, gibt es nun jeden Abend einen wundervollen aromatischen Betthüpferl.


Für eine Tasse Tee benötige ich ca. 3-4 g der Mischung in ein Teesieb/Teeei, mit kochendem Wasser aufgegossen und ca. 6 Minuten ziehen lassen.


Nun noch einiges zu den einzelnen Kräutern und Blüten, warum ich gerade diese Sorten für meinen Tee ausgewählt habe.

Melisse -  wirkt beruhigend auf das Nervensystems, hilft bei Schlafstörungen, Unruhe und Reizbarkeit

Kamille -  wirkt ebenfalls beruhigend, blutreinigend und entzündungshemmend

Salbei -  wirkt auch bei Halsweh, besitzt eine schweisshemmende Wirkung

Orangenblüten - beruhigend... und klang sehr interessant *grins*

Johanniskraut - beruhigend, wirkungsvoll im psychischen Bereich, deshalb auch sehr gut bei Personen, die   zu Depressionen neigen

Lindenblüten - entspannend, entzündungshemmend, beruhigend

Fenchel -  wird auch bei Wechseljahresbeschwerden eingesetzt, man wird ja nicht jünger *zwinker*

Lavendelblüten - Lavendel beruhigt und reinigt, wirkt somit auch auf vielfältige Weise heilsam 

Hopfen - auch hier wohltuend bei Wechseljahresbeschwerden und hilfreich bei Menstruationsproblemen, wenn Männer Hopfen hören, dann trinken sie vielelicht ganz freiwillig auch einen Tee mit *lach*

Montag, 11. März 2013

Kleckselkuchen

Da war das Wochenende auch schon wieder vorüber, aber es ist natürlich nicht ohne ein schönes Backrezept für euch einfach so vorbei.


Es gab leckeren Kleckselkuchen, wir kennen diesen leckeren Blechkuchen noch von Uromas Zeiten, auch damals passten die Enkelkinder genau auf, dass bei jedem Stückchen auch von jedem Belag etwas drauf ist.

Hier das versprochene Rezept:

Zutaten:

1 Stück Butter
2 Eier
40 g Hefe
250 g Sauerkirsch- oder Erdbeerkonfitüre
675 g Mehl
260 g Zucker
ca. 1/4 l Milch
250g Backmohn (Fertigmischung)
250 g Quark
etwas Backrum
1 Prise Salz
2 Päckchen Vanillin

Zubereitung:

500g Mehl, 80 g Zucker und die Hefe, so wie 1/4 l Milch, 80 g Butter, Salz und ein Ei zunächst mit dem Knethaken verrühren und dann mittels Händen zu einem Hefeteig kneten, auf einem gefetteten Backblech ausrollen und mit einem Tuch abgedeckt gehen lassen.

Während dessen für die Quarkmasse ein Ei trennen, den Quark mit etwas Milch (4 EL), einem Eigelb, 80 g Zucker und dem Vanillinzucker verrühren. Das Eiweiß steif schlagen und unter die Quarkmasse heben.

Die Konfitüre mit dem Backrum gut verrühren, die backfertige Mohnmischung aus der Tüte in eine Schüssel geben (zur leichteren Verteilung).

Für die Streusel 175 g Mehl mit 100 g Zucker, Vanillinzucker und 100g zerlassener Butter mischen und zu Streuseln verarbeiten.

Kleckselkuchen, deshalb, weil man nun auf den Hefeteig in Klecksen die Quarkmasse, die Mohnmasse und die Konfitüre verteilt.

Ich habe das in Streifen gemacht:


Anschließend werden die Streusel verteilt ...


...und im vorgeheizten Backofen, z. B. Umluft 160° C ca. 40 Minuten gebacken.

Sonntag, 10. Februar 2013

Gesunde Ernährung

Hallo liebe Blogleser,
vielleicht habt ihr es schon bemerkt, wir haben einen weiteren Blog erstellt.

 

Was uns immer wieder beim Wälzen diverser Kochbücher störte, ist die Tatsache, dass man eine tolle Zutatenliste für ein Gericht hat, bei dem von der Milch aber eben nur 100 ml gebraucht werden oder von der Packung Möhren nur 2 Stück. 

Was dann mit den ganzen übergebliebenen Lebensmitteln anfangen?

Genau aus diesem Grund werden wir unsere selbst kreierten Gerichte immer so gestalten, dass sie aufeinander aufbauen und wirklich ALLE Zutaten schlussendlich verbraucht werden, mit denen man dann am darauffolgenden Tag noch ein tolles Gericht zaubern kann. 
Aber auch kleine Sünden wird es geben, tolle Rezepte zum Nachkochen oder -backen, lasst euch überraschen, wir freuen uns auf euren Besuch.

 Liebe Grüße
Krönelinchen und Lilly

Ach ja, natürlich ist nun unser Wochenendkuchenrezept auch dort zu finden!

Montag, 4. Februar 2013

Apfel, Apfel...

... und nochmals Apfel, aber wenns doch so gut schmeckt?


Unser Wochenendkuchen, ein Apfelstreuselkuchen, er war super lecker, schaut zwar etwas trocken aus, war es aber keineswegs.


Interesse am Rezept? 

Na klar, hier ist es, aber Vorsicht der Kuchen ist nicht gerade zucker- oder fettarm, 
also eine richtige SÜNDE!!!! 
Im Originalreszept wurde Butter angegeben, eine Halbfettmargarine tut es sicherlich auch.

Zutaten:

1 kg Äpfel
6 EL Zitronensaft
450g Butter
275 g Zucker
Salz
1/2 TL Zimt
675 g Mehl
50 g gemahlene Haselnüse
1 Päckchen Vanillinzucker
5 Eier
1 Päckchen Backpulver
75 ml Milch
1 EL Puderzucker

Zubereitung:

1.
Die Äpfel waschen, schälen, vierteln, in kleine Stückchen schneiden und mit Zitronensaft beträufeln.

2.
Zubereitung der Streusel:
200g kalte Butter in Stückchen bröseln, 125 g Zucker, 1 Prise Salz, Zimt und 250g Mehl mit dem Knethaken verkneten, anschließend mit den Händen zu groben Streuseln verabreiten.

3.
Zubereitung Rührteig:
250 g weiche Butter, 150g Zucker, Vanillin und ebenfalls eine Prise Salz cremig rühren. Die Eier nacheinander unterrühren. 375 g Mehl und das Backpulver miteinander vermischen und mit der Milch unterrühren, anschließend die Apfelstückchen unter den Rührteig heben.

4. 
Alles auf ein gefettetes Backblech streichen, die Streusel darauf verteilen und den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei Ober-Unterhitze 175°C  ca. 35 Minuten backen.
Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Pro Stück 340 kcal



Sonntag, 27. Januar 2013

Buchweizen-Apfel...

...Torte!!!

Klingt das nicht lecker?


Wer es nicht so süß mag, für Denjenigen ist die leckere Buchweizen-Apfeltorte genau das Richtige.

Ich weiß, mein Blog mutiert zum Backblog, aber das wird auch wieder anders.

Vielleicht hast du aber Lust zum Backen? Na dann...

Pro Stück:
380 kcal
7 g Eiweiß
17 g Fett
48 g Kohlenhydrate


Zutaten:
3 Eier
2 x Vanillin
75 g flüßiger Honig
150 g Buchweizenmehl
2 TL Backpulver
7 Äpfel
400ml Apfelsaft
1 x Puddingpulver Vanille
70 g Zucker
8 Blatt Gelantine
500g Naturjoghurt
3 EL Hagebuttenmarmelade
500g Schlagsahne

Zubereitung:
Die Eier trennen, 1 Päckchen Vanillezucker und 2 EL Wasser steif schlagen, den Honig einrühren und die Eigelbe dazugeben. Schließlich das Mehl und das Backpulver hinzugeben.
Im Backofen bei 200°C oder Umluft bei 175°C ca. 20 Minuten backen.
Die Äpfel schälen, entkernen und würfeln.
6 EL Apfelsaft, Puddingpulver und 2 EL Zucker verrühren.
Den übrigen Apfelsaft aufkochen und die Apfelwürfelchen darin 2-3 Minuten garen., dann das Puddingpulver einrühren und nochmals 1 Minute köcheln lassen.
Gelantine im Wasser einweichen.
Den inzwischen etwas abgekühlten Biskuitboden halbieren.
Um den ersten und somit unteren Boden einen Tortenring legen und das Apfelkompott auffüllen.
Das Ganze mit dem 2. Boden bedecken.
Joghurt, Vanillezucker und 70 g Zucker verrühren, ein Blatt Gelantine auflösen und mit 3 EL Joghurt verrühren, in den Rest Joghurt rühren, dann 15 Minuten kühlen.
Sahne steif schlagen.
Wenn die Creme geliert die Sahne unterheben, anschließend die Marmelade schlierenartig unter die Creme heben und alles auf die Torte streichen.
Die Buchweizen-Apfeltorte sollte dann 1 Stunde kaltgestellt werden.



Gutes Gelingen!


Montag, 21. Januar 2013

Eierlikör-Käsekuchen mit Aprikosen

Es war mal wieder ein schönes Wochenende und es gab lecker Kuchen.

Fruchtig und frisch schaut er aus, dieser Eierlikör-Käsekuchen.
Mein WE-Posting ist etwas spät, aber es lohnt sich den Kuchen auch einmal zu backen.


Entdeckt habe ich das tolle Rezept in der Zeitschrift "Laura - Backen im Frühling" und möchte es euch nicht länger vorenthalten..

Pro Stück:

250 kcal
10 g Eiweiß
13 g Fett, das passt doch, oder?
20 g Kohlenhydrate

Zutaten:

2 Dosen a 850 ml Aprikosen (obwohl ich denke, eine Dose reicht vollkommen)
150 g Butter oder Margarine
175 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
3 Packungen a 175 g Doppelrahmfrischkäse (ich nur habe 2 Packungen benutzt)
1 Päckchen Puddingpulver Vanille-geschmack zum Kochen
1 kg Magerquark
100 ml Eierlikör (wir haben nur eine winzige Menge hinzugegeben)
7 Eier
75 g Haselnusskrokant
3 EL Aprikosenkonfitüre
Fett und Grieß für die Fettpfanne

Zubereitung:
  • Die Aprikosen gut abtropfen lassen und eventuell in kleine Spalten schneiden
  • Margarine oder Butter, Zucker, Vanillin und Salz schaumig/cremig rühren.
  • Den Frischkäse unterrühren und das Pudddingpulver darüberstreuen und ebenfalls unterheben.
  • Schließlich den Quark und den Eierlikör unterrühren und die Eier nach und nach ebenfalls hinzugeben.
  • Diese Quarkmasse auf eine gefettete und mit Grieß ausgestreute Fettpfanne, ein Blech ist evt. zu flach, geben, die Aprikosenspalten gleichmäßig verteilen und mit dem Haselnusskrokant bestreuen.
  • Den Backofen sollte man mit 175°C Ober-/Unterhitze oder 150°C  Umluft vorheizen.
  • Den Kuchen ca. 50 - 55 Minuten backen, herausnehmen und eventuell. auf ein Kuchengitter setzen,.
  • Die noch warmen Aprikosen, mit der zuvor durch ein Sieb gestrichenden Aprikosenmarmelade, bepinseln, das gibt dem Kuchen einen wunderschönen frischen Glanz. 

Sonntag, 6. Januar 2013

Gugelhupf

Ja, was soll man sagen, heute ist schon der Tag der Heiligen Drei Könige, die Weihnachtszeit ist nun endgültig vorbei.
Zum Abschied gab es heute bei uns noch einen Orangen-Gugelhupf.


Ich hatte noch Butter, Puderzucker und so allerlei von der Weihnachtsbäckerei im Schrank und somit wurden auch die letzten Reste verbraucht.


Hier das ganz einfache und schnelle Rezept:

Zutaten:

100 g zerlassene Butter
250 g Mehl
1 TL Salz
1 Päckchen Trockenhefe (7g)
50g Zucker
150 ml Buttermilch
3 verquirlte Eier
geriebene Orangenschale
Puderzucker
etwas Orangensaft

Zubereitung:

  • Das Mehl, das Salz, die Hefe und den Zucker mischen.
  • Die Buttermilch und die Eier hinzugeben.
  • Dann die flüssige Butter vorsichtig einrühren.
  • Zuletzt die Orangenschale untermischen.
  • Den Backofen auf 220°C vorheizen.
  • Inzwischen den Kuchen abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Den Teig in eine gefettete Gugelhupfform geben.
  • Im Backofen 5 min backen, dann die Temperatur auf 195°C herunterregeln.
  • den Gugelhupf ca. 40 min weiter backen.
  • Den Kuchen noch heiß mit Puderzucker übersteuben oder eine Puderzuckerglasur mit Orangensaft anrühren und über den Kuchen geben.

Guten Apppetit!

Samstag, 22. Dezember 2012

Schokoladige Äpfel

Oh es riecht gut, oh es riecht fein.....
kommt schnell in die Küche hinein!!!

Heute gab es eine leckere Überaschung, eine gesunde ungesunde Nascherei *lach*


Eigentlich ist es doch auch ein schönes Mitbringsel, es muss ja nicht immer Kuchen sein. 
So ein braunes Äpfel`chen am Stiel, mmmh, lecker!



Samstag, 8. Dezember 2012

Verschneite Herz`chen

Tatatataaaa...
pünktlich zum 2. Advent habe ich es nun doch noch geschafft ein paar leckere Plätzchen zu backen, wie soll es anders sein, als mit Marzipan.
Verschneit sind sie natürlich nur durch den dünnen Puderzuckerschnee.


Appetit bekommen? Ich kann euch verraten, sie sind lecker.
Aber ich schreib euch nun gern auch das Rezept:

Ihr benötigt dazu:
125 g Butter
225 g Mehl
1 Ei
1 Päckchen Vanillezucker
175 g Puderzucker
400g Marzipanrohmasse
1 Fläsch`chen rote Lebensmittelfarbe
50g Johannisbeergelee

Auf gehts in dir Zuckerbäckerei:
Die Butter schneidet ihr in kleine Stücke.
Das Mehl, das Ei, den Vanillezucker, 75g des Puderzuckers und natürlich die Butter verknetet ihr zu einem glatten Teig, anschließend benutzte ich zum Teigkneten jedoch meine Hände.
Nun den fertig gekneteten Teig in eine Frischhaltefolie einpacken und eine halbe Stunde damit in den Kühlschrank.
Später den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und Herzchen ausstechen, diese dann auf ein mit Backpapier ausgelegtem Blech bei 200°C Umluft ca. 8 Minuten backen.
Während dessen habe ich den Johannisbeergelee erwärmt und mit einem Schneebesen zu einer klümpchenfreien Masse verrührt.
Die fertig gebackenen Kekse auf einem Gitter abkühlen lassen.
Das Marzipan und 100g des Puderzuckers verkneten, dazu die Lebensmittelfarbe geben und nochmals gut verkneten.
Diese Marzipanmasse habe ich auf eine mit Folie ausgelegte Fläche und mit einem in Folie eingepackten Nudelholz ebenfalls zum Ausstechen vorbereitet. Die Ausstechförmchen sollten nun kleiner sein, als die Keksform. 
 Die erwärmte Geleemasse mit einem Pinsel auf den Keks, oder auf das Marzipanherzchen pinseln und ann zusammenkleben.
Anschließend habe ich mit einem Sieb noch einen Teelöffel Puderzucker darüber gestreut.

Ich habe 40 Kekse daraus backen können, die Hälfte davon sind aber sehr große Herzen.
Wenn man die Marzipanmasse teilt und verschieden einfärbt, so könnte man z. B. auch grüne Tannenbäumchen oder gelbe Sterne auf diese Art backen.


Samstag, 24. November 2012

Milchschnitte selbst gemacht

Heute pünktlich zum Wochenende unser aktueller Backtipp oder ich sage mal unser Wochenend-Lieblingspost BACKEN
Wir haben ein Rezept ausprobiert, wie man Milchschnitten selbst backen kann.


Das Rezept ist hier zu finden.
Es ist schnell zubereitet, fix gebacken und von den Kindern und Erwachsenen ebenso schnell aufgegessen. 


Der Kuchen ist nicht zu süß, also wer herzhaftere Küchlein mag, da ist dieses Rezept genau das Richtige.
Aber ist es so lecker wie das Orginal? Versucht es selbst, wir sind unterschiedlicher Meinung gewesen :)

Freitag, 23. November 2012

Weihnachtsbäckerei

Ho, ho, ho...
was soll ich euch sagen, es weihnachtet bald.
Die Vorbereitungen laufen, nächste Woche werden die ersten Plätzchen, Rumkugeln oder Marzipankartoffeln zubereitet bzw. gebacken.

Heute stelle ich euch die Lieblingsmarzipankartoffeln unserer Enkelin vor.
Schon meine Großmutter bereitete sie so zu.
Vor allem macht es den Kindern Spaß die Kügelchen selbst mit zu formen.


Ihr benötigt dazu:
500 g Puderzucker
50 g Butter
250 g Grieß
ein winziges Fläsch`chen Bittermandelöl
1 EL Milch
und Kakaopulver, je nach Bedarf

Die Zubereitung ist ganz einfach. Den Puderzucker, die Butter, den Grieß, das Aroma und das Schlück`chen Milch in eine Schüssel geben und kräftig verkneten. Dann kommt der Kinderspaß, kleine Kügelchen formen und sie im Kakao wälzen, kühl gestellt sollte man sie dann trocknen lassen.

Na, Appetit bekommen?
Für mich haben diese Marzipankartoffeln immer etwas nostalgisches, oder sollte ich besser osttalgisches sagen.

Sonntag, 18. November 2012

Frischkäse, frischer gehts nicht

Gestern hatte unsere Familienköchin Andrea eine schöne Idee gehabt, 
es sollte etwas Frisches auf den Abendbrottisch.


Dazu von einem 500g-Becher Naturjoghurt die Flüssigkeit durch ein feines Tuch laufen lassen, 
so lang, bis es die gewünschte Konsistenz hat, fein gehackte Kräuter, oder wie hier Feldsalat geschnitten hinzugeben, das Ganze nach Herzenlust würzen und fertig war ein sehr gut schmeckender leichter Frischkäse.

Buon Appetito